Solid but passive. See if you generate enough counterplay.
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Here's what a personalized Philidor Defense analysis looks like
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Your handling of space disadvantage
Your timing of the ...f5 pawn break
Your response to the Lion's Jaw Attack
Your king safety in active play
Your ability to avoid passive setups
Play through the main line move by move
Die klassische Eröffnung mit dem Königsbauern. Beide Feldherren stoßen sofort ins Zentrum der Arena vor, was in der Regel hitzige, offene Schlachten und rasante Figuren-Entwicklung verspricht.
Critical concepts every Philidor Defense player should understand
With 2...d6, Black reinforces the e5 pawn from behind, creating a compact but cramped position. This structure is extremely solid — there are no immediate weaknesses — but the trade-off is limited space. Black must find the right moment to break free.
Black's primary source of counterplay is the ...f5 advance, striking at White's e4 pawn and opening the f-file for the rook. This break is especially effective in the Hanham Variation after ...Nbd7, ...Be7, and ...O-O, when Black is fully prepared for central action.
The modern way to play the Philidor: ...Nbd7, ...Be7, and ...O-O followed by ...c6. This setup avoids the most dangerous white attacks while keeping a flexible position. Black's pieces are harmoniously placed, ready to support either ...f5 or ...d5 when the time is right.
Explore the most important branches and transpositions in the Philidor Defense.
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 Nd7 4.Bc4 c6 5.O-O Be7
Die salonfähigste und solideste Hauptlinie von Philidor. Schwarz beordert den Springer artig nach d7 (nicht f6!), um flexibel zu bleiben und nervige Fesselungen abzublocken. Mit (...c6) stampft Schwarz die Vorbereitung für (...Qc7) aus dem Boden, stets berechnend, mittels (...b5) irgendwann am Damenflügel zu kratzen. Bent Larsens Lieblings-Schablone für eiserne Geduld statt Taktik-Irrsinn.
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 Nf6 4.Nc3 Nbd7 5.Bc4 Be7 6.O-O O-O 7.Qe2 c6 8.a4 Qc7
Ein modernisierter Hanham-Klon! Schwarz zieht aggressiver (...Nf6) und flüchtet blitzschnell ins Rochadehaus. In diesem engen Aquarium strampelt Schwarz (...Re8, ...Bf8), um seine Klötzchen stetig neu zu sortieren. Manche Irre streuen hier sogar ein wutentbranntes (...g6 und ...Nh5-f4) ein. Passiv? Ja. Zubeißen kann der Löwe trotzdem auf allen Ebenen.
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 exd4 4.Nxd4 g6 5.Nc3 Bg7
Für Klaustrophobie-Patienten! Schwarz reißt völlig freiwillig die Zentrumsmauer ein (Abtausch auf d4) und fianchettiert lachend am Königsflügel The modern way. Benannt nach Großmeister Bent Larsen, weicht dieses Abspiel dem klassischen Würgegriff aus. Allerdings zollt Schwarz den Preis auf den schwarzen Feldern. Der g7-Läufer ballert dafür wundervoll über die komplette Diagonale.
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 Nf6 4.dxe5 Nxe4 5.Qd5 Nc5 6.Bg5 Be7
Pures Adrenalin am Abgrund! Schwarz frisst sich hirnverbrannt aggressiv ins Epizentrum. Entworfen vom hypermodernen Aron Nimzowitsch, zwingt dieser Wahnsinn beide Spieler postwendend zur absoluten Maßarbeit (auf 4.dxe5 Nxe4). Das ist kein stures Philidor mehr, hier ist sofort die Hölle los! Die ambitionierteste schwarze Methode, um der passiven Schublade zu entfliehen.
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 exd4 4.Nxd4 Nf6 5.Nc3 Be7 6.Be2 O-O 7.O-O c6
Schwarz lässt sofort die Luft aus dem zentralen Ballon und parkt den Bus. Erfunden von Sowjetmeister Vladimir Antoschin. Der Bauer auf (c6) stützt später d5 und gibt der Stellung enorme Solidität. Ein System, das verdächtig stark in sizilianische Scheveningen-Strukturen abdriftet, allerdings mit etwas weniger Sprengstoff-Potenzial für Schwarz.
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 f5
Eine irre Zeitanomalie aus der Romantik-Ära! Schwarz springt dem Weißen absolut respektlos mit (...f5) an die Kehle. Zwar theoretisch kompletter Bullshit (Weiß kriegt bei fehlerfreiem Spiel gnadenlos Oberwasser), aber versuchen Sie das mal im Blitz zu widerlegen! Wer bei (4.exf5 oder 4.dxe5) nicht auf der Hut ist, ertrinkt ratzfatz in brutalster Taktik.
Original research from 13,710 real amateur games — data you won't find anywhere else.
📊White's edge is +6.5% — White has a clear advantage at this level.
| Rating | Games | White's Edge |
|---|---|---|
| 800-1000 | 2,472 | +6.4%52 /0 /45 |
| 1000-1200 | 3,131 | +1.9%49 /0 /48 |
| 1200-1400 | 3,084 | +6.5%52 /0 /45 |
| 1400-1600 | 2,795 | +3.7%50 /0 /46 |
| 1600-1800 | 2,228 | +8.2%52 /0 /44 |
Based on 13,710 games · Updated March 2026
Benannt nach dem Gottvater der modernen Schachtheorie, François-André Danican Philidor (1726-1795). Seine Weisheiten über Bauernstrukturen ('Die Bauern sind die Seele des Spiels') prägen das Spiel bis heute. Wer Philidor spielt, verbeugt sich tief vor der reinen Schach-Historie.
Schwarz errichtet ein ehrfurchtgebietendes Bauern-Gerüst (d6 und e5). Die Stellung mag so reizvoll sein wie ein nasser Schwamm, aber brechen Sie erst einmal hindurch! Ein Hochgenuss für Spieler, die eiskalte Festungen gegenüber wilder Taktik und Opfer-Partys bevorzugen.
Auf Top-Niveau so selten gesehen wie Einhörner. Ergo: Kein Mensch bimst zuhause Philidor-Theorie! Genau dieser psychologische Kaltstart kann in Schnell- oder Blitzschach Gold wert sein. Ihr Gegner kommt mit Spanischer- oder Italienischer Eröffnungs-Theorie im Kopf ans Brett und findet sich plötzlich im Philidor-Sumpf wieder.
Hier lernen Sie Schach auf die harte Tour: Wie man mit drückendem Platzmangel atmet, wann man Spannung aushält und wann man befreit, geduldiges Lavieren und das klaglose Verteidigen von Särgen. Wer Philidor meistert, dessen strategisches Rückgrat ist aus Stahl!
Watch out for these dangerous tactical pitfalls
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.Bc4 Bg4? 4.Nc3 g6? 5.Nxe5! Bxd1?? 6.Bxf7+ Ke7 7.Nd5#
Die Schmach des Jahrtausends! Schwarz fesselt dämlich früh (...Bg4) und pennt auf f7 ein. Weiß feuert das irrsinnige (5.Nxe5!) raus, schenkt die eigene Dame her (...Bxd1??), nur um dem gierigen Idioten postwendend das Checkmate (6.Bxf7+ Ke7 7.Nd5#) ins Gesicht zu hauen. Wer nicht sterben will, beißt notgedrungen in den sauren (5...dxe5) Apfel und weint nach (6.Qxg4).
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 Nd7 4.Bc4 c6 5.O-O Be7 6.dxe5 dxe5? 7.Ng5! Nh6 8.Nxf7
Zurückschlagen mit dem Bauern? Verheerend! (...dxe5?). Weiß nutzt den sofort entblößten Königsflügel perfiide mit (7.Ng5!) und droht zynisch (Nxf7 nebst Qh5+). Krampfhaftes Retten mit (7...Nh6) zögert nur hinaus, Weiß kassiert lachend massig Material via (8.Nxf7). Lektion: Im Hanham frisst man anständig mit dem fetten Springerstück (...Nxe5)!
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 Nf6? 4.dxe5 Nxe4 5.Qd5! Nc5 6.Bg5 Be7 7.exd6 cxd6 8.Nc3
Schwarz stolpert unvorbereitet in die Nimzowitsch-Variante (...Nf6?). Weiß donnert vergnügt (5.Qd5!) ins Brett – der blanke Terrorismus (Gabelt e4 und f7!). Schwarz stottert elendig bei der Verteidigung umher, spuckt Figuren auf falsche Felder und Weiß genießt eine alles zermalmende Initiative im Zentrum. Eine schmerzhafte Erinnerung, beim soliden (3...Nd7) Hanham-Beton zu bleiben.
1.e4 e5 2.Nf3 d6 3.d4 Nf6 4.Nc3 Nbd7 5.Bc4 Be7 6.O-O O-O 7.Qe2 c6 8.Rd1 Qc7 9.Bf4 Re8? 10.e5!
Wenn "solide Spielweise" in reine Lethargie und Angst abdriftet... BÄM! (10.e5!). Weiß jagt den Keil tief in die klaustrophobische Seele von Schwarz. Nach der unweigerlichen Bauerndusche (...dxe5 11.dxe5 Nxe5 12.Nxe5 Qxe5) fällt die Bombe: (13.Bf7+!). Vorhang. Schwarz hätte viel eher aufwachen und mutig am Zentrumsblock rütteln müssen (...exd4 / ...Nb6), anstatt das weiße Walzwerk passiv zu bestaunen.
Depressionen vermeiden: Ja, Sie werden absolut keinen Quadratmeter Raum auf dem Brett besitzen. Ignorieren Sie das! Bauen Sie blind Ihre Burg und warten Sie gähnend ab
Wer (...f5 oder ...d5) wirft, ohne stundenlang gerechnet zu haben, stirbt. Diese Befreiungsschläge sind Heiligtümer und dulden keinen blindwütiger Aktionismus
Bauen, rochieren, die Fresse halten! Kümmern Sie sich gefälligst um die Vollendung Ihres elenden Königsflügels (...Be7, O-O, Nf6/Nd7), alles andere ist glatter Selbstmord!
Lassen Sie die Finger vom extravaganten (...Nf6) im dritten Zug! Das soldische (...Nd7) Hanham-Setups erspart Ihnen als Amatuer unfassbar peinliche Debakel
Schlafen Sie nicht auf Ng5-Attacken gegen f7 ein! Dieser vermaledeite (...d6)-Zug öffnet auf der e-Linie die Tore der Hölle für solche Frechheiten
Für Weißspieler: Zerdrücken Sie den Kerl langsam wie einen Käfer. Vermeiden Sie Kamikaze-Opfer; er erstickt früher oder später an seiner eigenen klaustrophobischen Aufstellung
Analysieren Sie Meisterpartien! In diesem Sumpf lernt man erst echtes Endspiel-Verteidigungsgeschick, kein taktisches Geplänkel für Aufschneider
Sind Sie masochistisch veranlagt, aber nicht völlig emotionslos? Prüfen Sie die fianchettierte Larsen-Variante (...g6). Da bewegt sich wenigstens irgendwas
Abschließender Schwur: Sie spielen hier für ein gruseliges, zähes Remis mitsamt der Hoffnung, dass sich der Feind aus Frust von allein das Genick bricht. Träumen Sie nicht von Feuerwerken!
We automatically check if you fall for these specific traps.
The Philidor Defense (1.e4 e5 2.Nf3 d6) is a solid but somewhat passive defense. Success requires active counterplay with ...f5 or ...c5 breaks.
We track your counterplay generation, timing of pawn breaks, and ability to create activity. We identify where solid becomes too passive.
Common questions about Philidor Defense analysis
Die berühmteste Schachpartie aller Zeiten! Zwar keine reine Philidor-Harmonie (eher ein stümperhafter Missbrauch der Philosophie), doch die Demontage der elitären Aristokratie durch Morphy offenbarte schonungslos die tödliche Quittung für abgrundtiefe schwarze Passivität. Morphys unglaubliches Damenopfer (Qb8+!) zum abschließenden Märchen-Matt zementierte ewiglich: Wer Philidor schlampig und würdelos spielt, wird auf offener Bühne geschlachtet!
Das Armageddon des Weltmeisters! Fischer knickte den weltbesten Verteidiger (Petrosjan) in dessen eigner Philidor-Festung erbarmungslos zusammen. Fischers überlegene und energiegeladene Raumausbeute zeigte schmerzhaft die unbestreitbaren Grenzen dieses Systems auf. Auch der legendärste lebende Betonmischer (Petrosjan) konnte unter Fischers Zentrums-Knechtschaft keinen Ausgleich erzwingen. Dies war im Endeffekt der Nachruf für diese Eröffnung auf elitärstem Niveau.
Die späte Rache! Philidor-Guru Bent Larsen triumphierte hier meisterlich in rabenschwarzer Passivität! Weißspieler Byrne verlor angesichts des sturen schwarzen Betons schlichtweg die Geduld, überdrehte gnadenlos und wurde von Larsen mit chirurgischer Präzision zersägt. Diese Partie demonstrierte die extrem toxische Résilience der Eröffnung: Wenn der Angreifer den Verstand verliert, beißt der Bunker brutal zurück!
Ein Remis für Generationen! Der lebenslange Philidor-Fanatiker Sweschnikow demonstrierte dem jungen blutrünstigen Phänomen Bacrot fehlerfreie, moderne Verteidigungstechnik. Nach stundenlanger, quälend stoischer Manöver-Kunst egalisierte Schwarz vollends das Board. Dieser unfassbare praktische Beweis des "Nichtverlierens" durch einen Veteranen fachte um die Jahrtausendwende einen erneuerten Mini-Kult rund um dieses System auf Amateur-Level an.
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